
An: Botschaft der Republik Kuba in Wien
Beileidsbekundung für die 32 kubanischen Kämpfer, die während des kriminellen Angriffs der USA auf die Bolivarische Republik Venezuela ermordet wurden.
Ehre und ewiger Ruhm jedem der 32 tapferen kubanischen Kämpfer, die am 3. Jänner 2026 ihre Pflicht zur Verteidigung Venezuelas und zum Schutz des verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau, der „ersten Kämpferin“ Cilia Flores, erfüllt haben.
Die Österreichisch-Kubanische Gesellschaft spricht den Angehörigen der 32 kubanischen Kämpfer, die Opfer des brutalen illegalen und kriegerischen Angriffs der US-Streitkräfte wurden, sowie dem Volk und der Regierung der Republik Kuba ihr Beileid aus. Sie wurden bei der Erfüllung ihrer Pflicht zur Verteidigung Venezuelas und zum Schutz von Präsident Nicolás Maduro Moros und seiner Frau, der Ersten Kämpferin, Cilia Flores, ermordet. Diese wurden entführt, wobei mehr als 100 kubanische und venezolanische Männer und Frauen während des Angriffs getötet wurden.
Die Österreichisch-Kubanische Freundschaftsgesellschaft spricht den Angehörigen der 32 kubanischen Kämpfer, die Opfer des brutalen illegalen und terroristischen Angriffs der US-Streitkräfte wurden, sowie dem Volk und der Regierung der Republik Kuba ihr tiefstes Beileid aus. Sie wurden bei der Erfüllung ihrer Pflicht zur Verteidigung Venezuelas und zum Schutz von Präsident Nicolás Maduro Moros und der Präsidentengattin Cilia Flores ermordet. Der Präsident und seine Frau wurden entführt, wobei mehr als 100 kubanische und venezolanische Männer und Frauen während des Angriffs getötet wurden. Das ist Staatsterrorismus der USA, der das Recht des Stärkeren durchsetzt.
Wir verurteilen aufs Schärfste diese kriminelle Aggression, die gegen das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen verstößt, sowie die Entführung des verfassungsmäßigen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela und seiner Ehefrau. Wir fordern ihre Freilassung und die sofortige Rückkehr beider nach Venezuela.
Ebenso verurteilen wir erneut die seit 65 Jahren andauernde und laufend verschärfte Politik des Völkermords seitens zahlreicher US-Regierungen gegen Kuba, die gegen das Völkerrecht verstößt und unverzüglich beendet werden muss, wobei der seit mehr als sechs Jahrzehnten verursachte Schaden zu kompensieren ist. Ebenfalls fordern wir, dass die Liste der USA mit Ländern, die angeblich den Terrorismus unterstützen vernichtet wird oder dass zumindest Kuba von dieser unrechtmäßigen Liste entfernt wird. Diese Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade hat nicht nur wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe verursacht, sondern auch zahlreiche Tote unter der kubanischen Bevölkerung.
Wir bekunden unsere unerschütterliche Solidarität mit dem revolutionären Volk und der Regierung der Republik Kuba und fordern:
Hände weg von Kuba und Venezuela!
Es lebe die kubanische Revolution!
Es lebe die internationale Solidarität!
Hermann Pernerstorfer
Vorsitzender der ÖKG
Wien, 18. Jänner 2026

